In meinen 15 Jahren als Führungskraft und Berater habe ich eines gelernt: Die Wahl des Studiengangs entscheidet nicht nur über die ersten Jobangebote, sondern auch über den langfristigen Karrierepfad. Damals – 2010 – schworen fast alle auf einen klassischen BWL-Abschluss, während heute Data Science oder internationale Studienprogramme plötzlich im Vordergrund stehen. Die Realität ist: Der richtige Studiengang hängt von Marktzyklen, Technologien und dem eigenen Karriereziel ab.
Gleichzeitig habe ich erlebt, wie Bewerber mit einem „falschen“ Studiengang jahrelang kämpfen mussten. Ein Kunde von mir stellte 2018 fast ausschließlich MBAs ein, nur um zwei Jahre später festzustellen, dass Absolventen der Ingenieurwissenschaften oft die besseren Führungskräfte für seine Industrie waren.
Fakt ist: Die beste Auswahl an Studiengängen ist keine reine Bauchentscheidung, sondern eine strategische Weichenstellung. Im Folgenden finden Sie acht Studienrichtungen, die sich meiner Erfahrung nach heute besonders lohnen.
Ehrlich gesagt: BWL ist der Dauerbrenner. Ich selbst habe schon unzählige Bewerber gesehen, die mit einem generalistischen BWL-Abschluss in Konzernen, Start-ups oder im Mittelstand eine solide Karriere aufgebaut haben. Der Vorteil? Sie erwerben Grundlagen in Finanzen, Marketing, Organisation und Strategie, die in nahezu allen Branchen gefragt sind.
Warum gehört BWL zur besten Auswahl an Studiengängen? Ganz einfach: Jedes Unternehmen – ob Industrie, Handel oder Dienstleistung – braucht wirtschaftlich denkende Köpfe. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich das. Während der Rezession 2020 waren es Absolventen der Wirtschaftswissenschaften, die Unternehmen halfen, Kostenstrukturen zu optimieren und neue Ertragsquellen zu finden.
Das Risiko: Ein sehr allgemeiner Abschluss kann bedeuten, dass Absolventen austauschbar wirken. Daher rate ich, Spezialisierungen wie Finance oder Digital Business einzuplanen.
Wenn es ein Fach gibt, das in den letzten zehn Jahren explodiert ist, dann IT. Ich erinnere mich an ein Projekt 2018, als wir dringend Data-Analysten brauchten – der Markt war nahezu leergefegt. Wer damals Informatik studierte, war sofort in pole position.
Heute gilt: Data Science und Informatik sind zentrale Studiengänge, um Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Vom Aufbau von KI-Modellen bis zur Cybersicherheit – hier steckt enormes Potenzial. Gerade im B2B-Bereich, wo Datenströme immer komplexer werden, sind spezialisierte Absolventen unverzichtbar.
Warum einer der besten Studiengänge? Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich. Laut Branchenbeobachtung steigen die Gehälter Jahr für Jahr um 6–8%. Für jemanden, der praktisch denkt, ist das eine direkte Rendite auf die Investition ins Studium.
In meiner Laufbahn habe ich gelernt: Ohne Ingenieure läuft in Deutschland nichts. Ob Maschinenbau, Elektrotechnik oder Bauwesen – diese Fachrichtungen bilden seit Jahrzehnten die Grundlage des industriellen Erfolgs.
Das Argument für die beste Auswahl an Studiengängen? Ingenieure haben nicht nur krisensichere Jobs, sondern auch eine hohe Anerkennung in Führungsebenen. Ein Geschäftsführer mit Ingenieurs-Background bringt Problemlösungsdenken und technisches Fundament mit – zwei Dinge, die sich in der Praxis immer auszahlen.
Natürlich gibt es Zyklen. 2015 waren Bauingenieure besonders gefragt; heute erleben wir den Boom in erneuerbarer Energietechnik. Wer also Ingenieurwesen studiert, sollte vorausschauend Branchenentwicklungen im Blick behalten.
Im Jahr 2020, zur Hochphase der Pandemie, wurde jedem klar: Ärztinnen, Pflegekräfte und Mediziner sind unersetzlich. Für viele Familien ist der medizinische Abschluss Garant für Prestige und Sicherheit.
Medizin gehört deshalb zu den besten Studienwahl-Optionen, weil es Stabilität wie kaum ein anderes Fach hat. Die Nachfrage nach Ärzten, Forschern und Pflegekräften wird nicht abnehmen, sondern weltweit steigen. In meiner Beratungspraxis haben Klinikketten bestätigt, dass sie auf Jahrzehnte hinaus Personalnot haben werden.
Natürlich: Das Studium ist lang, anspruchsvoll und erfordert Durchhaltevermögen. Aber die, die es schaffen, haben sichere Karrierewege und oft auch gesellschaftliche Gestaltungsmacht.
Ich hatte mehrfach Kunden, die Juristen in die Geschäftsführung holten – nicht wegen ihres Wissens über Vertragsrecht, sondern wegen ihres präzisen analytischen Denkens. Genau das macht Jura zu einer der besten Studiengänge-Auswahlen.
Juristen sind gefragt, weil Regulierung, Compliance und internationale Vertragswerke exponentiell zunehmen. Gerade in Zeiten digitaler Geschäftsmodelle (Stichwort Datenschutz) wird es ohne starke Rechtskompetenz schwierig.
Die Kehrseite: Es gibt eine hohe Absolventenzahl, und nicht jeder findet den direkten Weg zum großen Karriereerfolg. Aber clevere Juristen nutzen Nischen wie M&A, Kartellrecht oder internationales Wirtschaftsrecht – und sichern sich damit langfristig Top-Positionen.
Vor 2015 hielten viele dieses Fach für „brotlos“. Heute, mit geopolitischen Verschiebungen, Lieferkettenkrisen und wachsenden Handelskonflikten, zeigt sich der Wert von Absolventen in International Relations.
Warum zukunftsweisend? Unternehmen globalisieren schneller, Märkte hängen von geopolitischen Rahmenbedingungen ab. Ich selbst habe mit einem Unternehmen gearbeitet, das im Asiengeschäft Millionen verlor, weil es keine Experten für internationale Regularien an Bord hatte. Mit Politikwissenschaftlern hätte man das frühzeitig entschärfen können.
Dieser Studiengang ist also nicht nur für Diplomaten interessant, sondern auch für Konzerne und NGOs.
Was viele unterschätzen: Bildung und Human Skills sind Zukunftsthemen. Unternehmen erkennen zunehmend den Wert psychologischer Expertise – sei es in HR, Leadership oder Change Management.
Aus meiner Erfahrung: Während Transformationen scheitert nicht die Strategie, sondern die Umsetzung, weil Mitarbeiter nicht mitgehen. Hier helfen Pädagogen und Psychologen, Wandel zu begleiten. Deshalb gehört diese Fachrichtung zur besten Studienauswahl.
Hinzu kommt: In Deutschland gibt es einen stetig wachsenden Bedarf an Lehrkräften. Diese duale Einsetzbarkeit macht das Studium besonders attraktiv.
Architektur galt lange als Prestige-Studium, das aber finanziell nicht immer lohnte. Heute sehen wir, dass nachhaltiges Bauen und urbane Innovation das Feld neu beleben. Bauherren suchen Architekten, die Digitalisierung und ökologische Verantwortung vereinen.
Ich habe mit einem Bauträger gearbeitet, der durch den Einsatz junger Architekten mit Nachhaltigkeitsfokus seine Projekte schneller genehmigt bekam. Genau das zeigt: Hier entsteht wieder echte Nachfrage.
Darum: Wer gestaltende Kreativität mit wirtschaftlichem Gespür kombiniert, wählt einen der besten Studiengänge für die Zukunft.
Die beste Auswahl an Studiengängen hängt nicht nur davon ab, „wo das Geld winkt“. Vielmehr geht es darum, langfristig Chancen mit eigenen Stärken zu kombinieren. Ob BWL, Informatik, Medizin oder Ingenieurwesen – die Entscheidung sollte strategisch wie ein Unternehmensplan betrachtet werden: Risiken, Trends und persönliche Positionierung sauber abwägen.
Ein nützlicher Ausgangspunkt für tiefergehende Orientierung finden Sie beispielsweise bei StudyCheck, wo Studiengänge praxisnah bewertet werden.
Es geht darum, den Studiengang so zu wählen, dass er persönliche Interessen mit langfristiger Nachfrage am Arbeitsmarkt verbindet.
Ja, aber durch Spezialisierungen bleibt es relevant und flexibel.
Eine entscheidende – Angebot und Nachfrage beeinflussen direkt Karrierechancen.
Aktuell ja, da Digitalisierung in allen Branchen weiterwächst.
Absolut – vor allem in internationalen Geschäftsbereichen.
Nein, auch Stabilität, Weiterbildungschancen und Werte spielen eine Rolle.
Weil sie praxisnahe Lösungen entwickeln, die Wettbewerb schaffen.
Ja, aber es erfordert hohe Disziplin und lange Ausbildungszeit.
Sehr wichtig, sonst bleibt man ein „Generalist“ ohne Alleinstellungsmerkmal.
Eine zentrale – etwa bei Change Management und Führung.
Ja, aber mit Nischenfokus bleibt es hochattraktiv.
Ja, besonders durch Nachhaltigkeits- und Smart City-Trends.
Einen großen – Technologien ändern Nachfrage in 5‑10 Jahreszyklen.
Eine Kombination – nur Geld führt selten zu Erfüllung.
Medizin, Ingenieurwesen, IT und Pädagogik gelten als besonders stabil.
Kommt auf die Branche an – in IT zählt oft praktische Erfahrung.
Eine entscheidende – oftmals gleichwertig zu Noten.
Ja, besonders in global agierenden Unternehmen.
Ja, aber es kostet Zeit und Ressourcen – strategische Planung ist besser.
Betrachten Sie es wie eine Investition: Markt, Trends und eigene Stärken müssen zusammenpassen.
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